SUP ist vermutlich der einsteigerfreundlichste Boardsport überhaupt. Kein Lift, keine Welle, kein Kabel — du stellst dich auf ein Brett und paddelst los. Aber ein paar Dinge solltest du trotzdem wissen.
Für den Einstieg: Aufblasbares Allround-Board, mindestens 10'6" lang und 32" breit. Breit = stabil. Stabil = du stehst. Done.
| Aufblasbar (iSUP): | 95% der Leute sollten hier starten. Leicht zu transportieren, robust, verzeiht Stürze. |
| Hardboard: | Besser für Performance, aber teurer, schwerer zu transportieren, und wenn du reinfällst und dagegen knallst, tut's weh. |
Pro-Tipp: Guck zum Horizont, nicht auf deine Füße. Wer nach unten guckt, fällt rein. Immer.
Das Paddel wird mit der gewölbten Seite nach vorne ins Wasser getaucht. Ja, das fühlt sich falsch an. Ist aber richtig. Oben eine Hand am Griff, unten am Schaft. Wechsle alle 3-4 Schläge die Seite.
Morgens. Kein Wind, spiegelglattes Wasser. Seen sind perfekt für den Anfang. Flüsse erst, wenn du sicher stehst und paddelst. Meer nur bei Flaute.
Die beste SUP-Session? Sonnenaufgang, ruhiger See, niemand sonst da. Kaffee auf dem Board. Ehrlich, es gibt wenig Besseres.